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Die Stiftung Seraphisches Liebeswerk Altötting (SLW) besteht seit 1889.
Sie betreibt an sieben Standorten
in Bayern Einrichtungen der Kinder-
und Jugendhilfe, Kindertagesstätten, sowie vier private, staatlich anerkannte Grund-, Haupt- und Mittelschulen, davon zwei Förderzentren für emotionale und soziale Entwicklung. [mehr…]


 

Geschichtliche Entwicklung
des Pädagogischen Zentrums St. Josef



1861 errichtete der Distrikt Parsberg eine Anstalt für 46 Kinder, in der drei Mallersdorfer Schwestern arbeiteten.
1899

übernahm die "Kongregation der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf" die Verwaltung und Trägerschaft der Einrichtung.

1907 entstand ein Neubau incl. Schulräume für 90 Kinder, das "Kinderasyl St. Josef".
1956 wurde der Kindergarten errichtet.
1958 wurde für das Kinderheim St. Josef ein Neubau erstellt.
Im Zuge der Einrichtungserweiterung, Modernisierung und Aktualisierung wurden in den folgenden Jahren ein Kindergarten, eine Haushaltungsschule, ein Hallenbad, eine Turnhalle, ein Sportplatz und eine Kapelle eingerichtet.
1979 wurde die vorhandene Heimschule in eine Schule zur Erziehungshilfe und das Kinderheim in eine Heilpädagogische Einrichtung umgestaltet.
1986 wurde die Haushaltungsschule durch eine Fachschule für Altenpflege abgelöst.
1998 übergab die Kongregation der Mallersdorfer Schwestern die Trägerschaft an den "Deutschen Orden".
Die Einrichtung, bestehend aus Kindergarten, Altenpflegeschule, Kinderheim und Schule zur Erziehungshilfe trägt nun den Namen "Pädagogisches Zentrum St. Josef".
2002 wechselte nach einer schweren Krise des Deutschen Ordens die Trägerschaft erneut:
Wieder tatkräftig vom Kloster Mallersdorf unterstützt wurde das Pädagogische Zentrum St. Josef vom "Seraphischen Liebeswerk", einer Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Altötting, rückwirkend zum 01. Januar 2002 übernommen.
2003 wurde zunächst die Schließung der Altenpflegeschule, dann aber eine Ausgliederung aus der Trägerschaft des Seraphischen Liebeswerkes und eine räumliche Verlegung in das "Haus St. Marien" der Niederbronner Schwestern in Neumarkt beschlossen. Der Kindergarten wurde nach entsprechenden Umbauarbeiten am 01. September um eine dritte Gruppe erweitert und betreut nun bis zu 100 Kinder.
2005 wurden die fünf neuen Gruppenhäuser (drei 7-Tage-Gruppen und zwei 5-Tage-Gruppen) eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben.


Partizipation im PÄZ





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