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25.07.2023


Abschied von Gesamtleiter Josef Riedl am Pädagogischen Zentrum Parsberg
Vielfacher Dank an treuen Weggefährten


Geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft, zahlreiche Kooperationspartner und Mitarbeitende der Stiftung-SLW-Familie kamen vor kurzem in das Pädagogisches Zentrum nach Parsberg, um sich von Josef Riedl, dem langjährigen Gesamtleiter, zu verabschieden, der in Kürze seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.


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SLW-Vorstandsvorsitzender Johannes Erbertseder(rechts)und SLW-Präses Br. Marinus Parzinger (2. von links) dankten PZP-Gesamtleiter Josef Riedl für sein jahrelanges Engagement und wünschten seiner Nachfolgerin Birgitt Mederer viel Erfolg für die neue Aufgabe.

Neben den Grußworten von Landrat Willibald Gailler und Bürgermeister Josef Bauer, die beide das jahrzehntelange Wirken von Josef Riedl im Pädagogischen Zentrum Parsberg würdigten und die hervorragende Entwicklung der Einrichtung für Kinder und Jugendliche inklusive der Dr.-Nardini-Schule, einem privaten Förderzentrum mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, in den Mittelpunkt ihrer Ansprachen stellten, erinnerte sich Sr. Melanie Gollwitzer, Generalvikarin der Mallersdorfer Schwestern, wohlwollend an die gemeinsamen Berufsjahre mit Josef Riedl. Robert Gruber, Vorsitzender der AGkE Regensburg, beschrieb Josef Riedl als integeren Kollegen, dessen Wort immer Gewicht hatte.

Johannes Erbertseder, Vorstandsvorsitzender der Stiftung SLW Altötting, seit 2002 Träger des Pädagogischen Zentrums Parsberg, fand persönliche Worte für Josef Riedl: „Ich möchte einem langjährigen, treuen Weggefährten für das hervorragende Miteinander persönlich Danke sagen“, so Erbertseder. Mit hoher Fachlichkeit und als verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeit übergebe Josef Riedl eine wirtschaftlich stabile Einrichtung an seine Nachfolgerin Birgitt Mederer, die selbst seit vielen Jahren als Erziehungsleitung das Haus sehr gut kenne. Der Vorstandsvorsitzende ging anschließend auf die zahlreichen stiftungsweiten Entwicklungsschritte wie Leitbildprozess, Qualitätsmanagement oder Zukunftswerkstatt ein, an denen sich Josef Riedl maßgeblich beteiligt hatte. Auch vor Ort habe der scheidende Gesamtleiter das Wohl der Kinder und Jugendlichen immer im Blick gehabt und den Standort zu einem modernen pädagogischen Zentrum ausgebaut, das für die steigenden Bedarfe passgenaue Angebote bereit hält.


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Ein Ständchen für Josef Riedl (rechts) gab es an der Trompete von SLW-Präses Br. Marinus Parzinger und Robert Aichinger(links). Bildnachweis: Stiftung SLW Altötting

Riedls designierte Nachfolgerin Birgitt Mederer dankte Josef Riedl ebenfalls für sein Engagement und erinnerte an die Meilensteine seiner beruflichen Karriere im Pädagogischen Zentrum Parsberg sowie die inhaltlichen Entwicklungsschritte der Einrichtung in den letzten 28 Jahren, in denen Josef Riedl in unterschiedlichen Funktionen, seit 2013 alleiniger Gesamtleiter, tätig war. Besonders würdigte Mederer Riedls stets strategisches Denken, das wertschätzende Miteinander und sein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme der Mitarbeitenden. Fünf Jugendliche des Kinderrates bedankten sich mit Kleeblättern, auf denen mit Buchstaben das Wort „Danke“ gebildet wurde, bei Josef Riedl für seine Unterstützung bei den Angeboten einer offenen Kunstwerkstatt sowie einer Musiktherapie, für die Mithilfe, Sponsoren für die neue Flutlichtanlage am Sportplatz und die Go-Karts zu finden sowie für die Möglichkeit, dass bei den Kindervollversammlungen die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt stehen.
Als „Duo 3“ sorgten die Musiktherapeutin Anka Draugelates und ihre Kollegin Kilta Rainprechter für den passenden musikalischen Rahmen. Eine Überraschung für Josef Riedl hatten Robert Aichinger und SLW-Präses Br. Marinus Parzinger: mit ihren Trompeten spielten sie dem Gesamtleiter, der selbst gerade mit dem Trompeten spielen begonnen hat, ein Ständchen.

Nach dem kurzen persönlichen Rückblick von Josef Riedl, in dem er sich seinerseits bei allen Anwesenden für die Zusammenarbeit bedankte, sprach Br. Marinus ein Dankgebet. Anschließend blieb genügend Zeit, um bei einem gemeinsamen Abendessen das eine oder andere private Gespräch zu führen und sich bei Josef Riedl persönlich zu verabschieden.














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